Philips bleibt in den schwarzen Zahlen
Der niederländische Elektronikkonzern Philips hat für das erste Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen höheren Nettogewinn ausgewiesen als erwartet und rechnet mit einer Fortsetzung des Aufwärtstrends.
Im ersten Quartal sei ein Nettogewinn von 550 Millionen Euro nach einem Verlust von 69 Millionen Euro im Vorjahresquartal erzielt worden, teilte Philips mit.
Der Umsatz stieg den Angaben nach um zwei Prozent auf 6,631 Milliarden Euro. Ohne den negativen Einfluss des schwachen Dollars hätte das Umsatzwachstum acht Prozent betragen.
Das Ergebnis sei vor allem auf das gute Geschäft mit Halbleitern sowie Unterhaltungselektronik zurückzuführen, gab Philips weiter bekannt.
Der operative Gewinn kletterte um 186 Mio. Euro auf 218 Mio. Euro im Q1. Das Cash-Flow aus dem operativen Geschäft betrug 404 Mio. Euro.
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