Yahoo folgt dem Friendster-Trend
Nach Google und Microsoft denkt nun auch Yahoo über die Einführung eines Social-Networking-Service, abgestimmt auf die Online-Suche, nach.
Microsoft kündigte bereits vor zwei Wochen den Einstieg ins Social Networking, basierend auf seiner Instant-Messaging-Plattform MSN Messenger, noch für dieses Jahr an.
Google testet bereits seit einiger Zeit ein entsprechendes Service unter dem Namen "Orkut", das von einem Mitarbeiter in seiner Freizeit entwickelt wurde.
Netzwerke im Netz
Bei den Netzwerk-Portalen sollen Community-Nutzer Kontakte zu
anderen Mitgliedern aufbauen können, Zutritt gibt es aber nur auf
Einladung. Vorreiter ist die kalifornische Friendster-Site, die
derzeit laut eigenen Angaben auf rund fünf Millionen Nutzer kommt.
FriendsterVorbild Eurekster
Dabei bietet die erst im Jänner gestartete Suchmaschine Eurekster bereits an, was Yahoo vorschlägt:
Nutzer müssen sich registrieren und können dann Freunde ins Suchmaschinen-Netzwerk einladen. Das Service lernt von jeder Suche und bietet personalisierte Suchergebnisse, die dann wiederum mit den Freunden geteilt werden.
AOL macht auch mit
Auch AOL antwortet mit "ICQ Universe" auf den
Social-Networking-Trend im Netz. Mit dem neuen Dienst will man das
System der "Social Portals" mit Instant Messaging verbinden.
AOL startet "Social Portal"
