Weiter Massenentlassungen bei AT&T
Der US-Telekom-Konzern AT&T plant in diesem Jahr den Abbau von 4.600 Arbeitsplätzen. Das entspricht rund acht Prozent des gesamten Personalbestandes.
Damit senke der Konzern seine Kosten 2004 um 400 Millionen USD, teilte das auf Fernverbindungen spezialisierte Unternehmen am Mittwoch bei einer Analystenkonferenz in New York weiter mit.
Nach der "Verschlankung" blieben noch rund 57.000 Angestellte bei dem Unternehmen.
2003 seien 13 Prozent des Personals entlassen und damit 800 Millionen USD eingespart worden, sagte AT&T-Vizepräsident und -Finanzchef Thomas Horton.
Gewinn- und Umsatzrückgang bei AT&T
