Fabasoft in der Gewinnzone
Der an der Frankfurter Börse notierte Linzer Softwarehersteller Fabasoft setzte seinen Aufwärtstrend im Geschäftsjahr 2003/04, das mit 31. März endet, fort.
Im dritten Geschäftsquartal [Oktober bis Dezember 2003] erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatzsprung um 92,9 Prozent von 2,61 Mio. Euro im Vorjahr auf nunmehr 5,03 Mio. Euro. Damit wurde das stärkste Quartal in der Unternehmensgeschichte verzeichnet, gab Fabasoft bekannt.
Das Quartals-Ebit [Betriebsergebnis] verbesserte sich von minus 400.000 Euro auf plus 930.000 Euro. Verantwortlich für den starken Umsatzanstieg war laut Angaben ein starkes Jahresendgeschäft sowie ein einmaliges Zusatzgeschäft aus laufenden Großprojekten.
Im Zeitraum April bis Dezember konnte der Umsatz um 80,4 Prozent auf 12,02 [6,66] Mio. Euro gesteigert werden. Das Betriebsergebnis Ebit drehte auf 1,61 Mio. Euro ins Plus, nachdem im Vorjahresvergleich noch ein Ebit-Verlust von 1,62 Mio. Euro geschrieben wurde. Auch das Ebitda - im Vorjahresvergleich noch mit 570.000 Euro negativ - kam mit 3,01 Mio. Euro deutlich in den schwarzen Bereich.
Fabasoft reduzierte operativen VerlustBereich E-Government
Fabasoft ist ein Hersteller von Standardsoftware im Bereich E-Government und hat Kunden in Bundesministerien, Landesverwaltungen, Kommunen und Interessenvertretungen in Österreich, Deutschland, der Schweiz und Großbritannien.
