EDS mit äußerst roten Zahlen
Der amerikanische IT-Dienstleister EDS ist im Schlussquartal 2003 wegen Abschreibungen tief in die Verlustzone gerutscht. Der Fehlbetrag belaufe sich auf 354 Millionen Dollar [281 Millionen Euro] nach einem Gewinn von 360 Millionen Dollar im Vorjahr, teilte Electronic Data Systems [EDS] am Donnerstag nach US-Börsenschluss in Plano, Texas mit. Der Umsatz erhöhte sich im abgelaufenen Quartal um 8 Prozent auf 5,76 Milliarden Dollar.
Im Gesamtjahr fuhr das Unternehmen einen Verlust von 1,70 Milliarden Dollar ein. Im Vorjahr hatte EDS noch einen Überschuss von 1,12 Milliarden Dollar verbucht. Der Umsatz erhöhte sich auf 21,48 [21,36] Milliarden Dollar.
Der Konzern schloss einen Verlust für das laufende Quartal nicht aus. Für das gesamte Jahr 2004 rechnet EDS aber mit einem Gewinn. Der Umsatz werde zwischen 21 und 22 Milliarden Dollar liegen.
Die Zahlen im Detail
