27.01.2004

GO TI

Texas Instruments im Plus

Texas Instruments, der weltgrößte Handychip-Hersteller, hat dank der starken Nachfrage nach seinen Chips im vierten Quartal 2003 und im Gesamtjahr einen starken Umsatzanstieg verbucht.

Die Gesellschaft kam in die Gewinnzone zurück. Das Unternehmen profitierte auch von der Belebung der Nachfrage für Verbraucher- und Breitbandprodukte.

Das in Dallas ansässige Unternehmen verbuchte im Schlussquartal des vergangenen Jahres einen Gewinn von 512 Millionen USD oder 29 Cent je Aktie gegenüber einem Verlust von 589 Millionen USD oder 34 Cent je Aktie im Oktober-Dezember-Abschnitt 2002. Das gab Texas Instruments am Montag nach Börsenschluss bekannt.

Erholung des Halbleitermarktes

Texas Instruments hat im Gesamtjahr 2003 einen Umsatz von 9,8 [Vorjahr: 8,4] Mrd. USD verbucht. Die Gesellschaft verdiente 1,2 Milliarden USD oder 68 Cent je Aktie gegenüber roten Zahlen von 344 Millionen USD oder 20 Cent je Aktie 2002.

Texas-Instruments-Chef Tom Engibous strich die Erholung des Halbleitermarktes und Marktanteilsgewinne des eigenen Unternehmens heraus. Er verwies auf Handys mit mehr Funktionen, die mehr Chips von Texas Instruments enthalten.

Die Produktionskapazitäten und die Nachfrage stünden im besten Einklang seit drei Jahren, erklärte der Konzernchef. Er sprach von einen ermutigenden Umsatz- und Gewinnausblick für dieses Jahr.