Neue Telekom-Gehälter beschlossen
Die rund 5.500 Beschäftigten bei den Alternativen Telekomanbietern - sprich alle Branchenunternehmen außer der Telekom Austria und ihrer Töchter - erhalten 2004 um zwei Prozent höhere Mindestgehälter.
Die Ist-Gehälter steigen um 1,7 Prozent, so das Ergebnis der heutigen Kollektivverhandlungen der Sozialpartner. Darüber hinaus wurde eine Verteiloption von 1,4 plus 0,6 Prozent der Gehaltssumme vereinbart, die innerbetrieblich zu verteilen wären.
"Ein Ziel der Verteiloption ist es, niedrige Einkommen zu fördern und in dieser jungen Branche die Frauengehälter rascher zu entwickeln", so der Betriebsratsvorsitzende vom Mobilfunkanbieter T-Mobile.
Der Vorsitzende der Berufsgruppe Telekom sieht darin die Möglichkeit zu mehr Flexibilität für die Erreichung einer innerbetrieblichen Gehaltsgerechtigkeit.
Fachverband Telekom
