US-Börsenaufsicht kritisiert IBM
Informationspflicht verletzt
IBM habe im Jahr 2005 den Anlegern nicht die Informationen zur Verfügung gestellt, die es ihnen ermöglicht hätten, den Einfluss von Aktienoptionen auf die Quartalsergebnisse richtig bewerten zu können, teilte die US-Börsenaufsicht SEC am Dienstag mit.
Verzicht auf Geldstrafe
Die Erklärung wurde nach einer Einigung mit IBM veröffentlicht. Das Unternehmen sicherte darin zu, künftig seinen Informationspflichten korrekt nachzukommen.
Die SEC verzichtete auf eine Geldstrafe. IBM erklärte, die SEC habe keine Hinweise auf eine betrügerische Täuschung der Anleger gefunden. IBM-Papiere tendierten mit 0,4 Prozent im Minus.
(APA | Reuters)
