Juniper weiter mit schwarzen Zahlen
Der US-Netzwerkausrüster Juniper Networks hat auch im dritten Quartal 2003 schwarze Zahlen geschrieben.
Der Überschuss betrage 7,2 Millionen USD [6,1 Mio. Euro] oder zwei US-Cent je Aktie nach einem Verlust von 88,3 Millionen USD oder 24 US-Cent je Aktie im Vorjahresquartal, teilte das Unternehmen am Donnerstag nach Börsenschluss mit.
Der Umsatz erhöhte sich von 152 auf 172,1 Millionen USD [rund 146 Mio. Euro]. Der bereinigte Gewinn je Aktie [EPS] wuchs auf vier US-Cent nach einem Fehlbetrag von zwei US-Cent im dritten Quartal des Vorjahres.
Der Aktienkurs von Juniper sank nachbörslich um zwei Prozent auf 18,03 USD. Bis zum regulären Handelsschluss hatte der Titel noch 2,51 Prozent auf 18,40 USD zugelegt.
Juniper war nach dem Einbruch der Telekom-Branche tief in die Verlustzone gerutscht. Im zweiten Quartal hatte das Unternehmen überraschend die Rückkehr in die Gewinnzone geschafft. Konzernchef Scott Kriens stellte in einer Mitteilung fest: "Das Quartal war einmal mehr stark." Einen Ausblick auf das laufende Quartal gab Juniper vorerst nicht.
Juniper Networks überrascht positiv
