Google baut Werbeprogramm aus
Google hat sein Werbeprogramm AdWords ausgebaut.
Google will seinen rund 150.000 AdWords-Kunden auch Daten zur Effektivität der bezahlten Stichwörter bereitstellen.
Mit dem "Conversion-Tracking-Tool" können Google-Kunden nachvollziehen, wie viel Verkehr und wie viele Transaktionen von ihren bezahlten Links herrühren.
Durch die "Expanded Matching"-Funktion können Unternehmen die von ihnen bestellten Suchbegriffe um Synonyme und andere ähnliche Ausdrücke erweitern.
Das Programm, das im Februar startete, ermöglicht es Unternehmen, gegen Bezahlung als "sponsored listenings" neben dem richtigen Suchergebnis aufzuscheinen.
Google wird WerbevermarkterRentabilitätscheck
Der verringerte "Click-Through-Threshold" soll die Performance von "sponsored listenings" verbessern, die fälschlicherweise neben einem Suchergebnis aufgelistet werden.
So soll künftig verhindert werden, dass jemand, der Informationen über Abraham Lincoln sucht, auf die Homepage des Autoherstellers Lincoln geführt wird.
"Wir möchten unseren Werbekunden so viele Informationen wie möglich geben, damit sie sehen, ob sich ihre Ausgaben auch rentieren", erklärte der Chef des Produktmanagements, Salar Kamangar.
