Niederlande reduzieren KPN-Anteil
Die niederländische Regierung hat nach Auskunft des Finanzministeriums einen zwölfprozentigen Anteil am Telekommunikationskonzern KPN an den US-Bankkonzern Citigroup verkauft.
Ein Anteil von 19,3 Prozent verbleibe im Staatsbesitz, teilte das Finanzministerium am Freitagvormittag in Amsterdam mit. Weitere Verkäufe in der Zukunft seien jedoch möglich.
Der Staatsanteil wird mit etwa fünf Mrd. Euro bewertet. Spekulationen, dass die Regierung ihre KPN-Aktien auf den Markt bringen könnte, hatten den Kurs zuletzt unter Druck gesetzt. KPN-Aktien hatten am Donnerstag mit 6,75 Euro geschlossen.
Q2 2003: KPN überrascht positiv
