High-End-Grafikkarten für Workstations
Für den Workstation-Markt entwickeln die Grafikkartenhersteller eigene Modelle, die vor allem in der OpenGL-Leistung punkten.
Ingenieursbüros, CAD-Zeichner und Postproduction-Studios greifen auf die Rechenleistung derartiger Karten zurück.
Oftmals handelt es sich nur um kleine Änderungen, die gegenüber den Topmodellen für Gamefreaks vorgenommen werden. Doch anders als Gamer legen Firmenkunden vor allem Wert auf Stabilität.
Neue Grafikkarten
Anlässlich der Branchenmesse Siggraph haben alle größeren
Hersteller ihre Workstation-Karten vorgestellt. Im Test bei Tom's
Hardware schneiden die Topmodelle gut ab, bei zwei Modellen gab es
jedoch noch Treiberpobleme.
OpenGL Grafikkarten im TestTopmodell um 3.000 USD
Das schnellste und ausstattungsintensivste Modell, die Nvidia Quadro FX 3000G, ist nicht billig: Rund 3.000 USD beträgt der empfohlene Richtpreis. Dafür gibt es neben zwei DVI-Ausgängen auch eine Buchse für das Genlock-Signal, mit der sich die Karte mit einem externen Referenzsignal synchronisieren lässt. Das wird vor allem in Fernsehstudios und im Postproduction-Bereich benötigt.
