Neue iPods und schnellere iMacs von Apple
Apple hat zwei neue Modelle seines MP3-Players iPod, der auch als externe Festplatte genutzt werden kann, vorgestellt.
Das Topmodell ist nun mit satten 40 GB Speicherplatz ausgestattet, die im MP3 oder AAC-Format abgelegt werden können. Es schlägt mit 549 Euro zu Buche. Auch eine Variante mit 20 GB ist nun für 449 Euro erhältlich.
Die neuen iPod-Modelle lösen die Versionen mit 15 und 30 GB ab, deren Verkauf eingestellt werden soll. Der iPod mit zehn GB wird weiterhin für 349 Euro angeboten.
Weiter gab der Hersteller bekannt, dass sein Online-Musikvertrieb iTunes seit dem Start vor rund vier Monaten mehr als zehn Millionen Songs online verkauft hat.
Alle iPod-Modelle werden mit Kopfhörer, Netzteil, Firewire-Kabel und einem 4-Pin-auf-6-Pin-Firewire-Adapter geliefert. Bei den neuen Modellen sind zudem die Dockingstation, Tragetasche und Fernbedienung dabei.
Apple iPodIMac auf 1,25 GHz beschleunigt
Auch der iMac ist in neuen Varianten erhältlich.
Das Topmodell mit 17-Zoll-TFT und G4-Prozessor wurde auf 1,25 GHz beschleunigt. Als Grafikkarte kommt Nvidias GeForce FX 5200 Ultra mit 64 MB DDR SDRAM zum Einsatz. Auch ein Vierfach-SuperDrive [DVD-R/RW und CD-RW-Laufwerk] ist eingebaut.
Der G4-Prozessor im kleineren 15-Zoll-TFT-Modell hat nun eine Taktrate von einem GHz, sonst ist der iMac mit einer GeForce 4 MX mit 32 MB DDR SDRAM ausgestattet. Der kleine iMac hat zudem ein DVD-ROM/32fach-CD-RW-Combolaufwerk.
Sowohl 15-Zöller als auch 17-Zöller kommen mit drei USB-2.0- und zwei Firewire-Anschlüssen, 56K-Modem und Fast-Ethernet-Schnittstelle. Auch verfügen sie jeweils über eine 7.200 rpm schnelle Festplatte mit 80 GB und kommen nun mit schnelleren 256-MB-DDR333-SDRAM. Die Rechner sind für Bluetooth und WLAN vorbereitet.
Die Preise der iMacs
Der iMac mit 17 Zoll ist ab sofort für 1.971 Euro zu haben, das
oben beschriebene kleinere 15-Zoll-Modell kostet 1.391 Euro.
Apple iMacs
