Democracy Player heißt bald "Miro"
Release von Version 1.0 steht kurz bevor
Wie Nicholas Reville von der Participatory Culture Foundation am Montag im Weblog von getdemocracy.com angekündigt hat, wird das Projekt im Lauf der kommenden zwei Monate Version 1.0 des beliebten freien Medienplayers veröffentlichen.
Demokratie schreckt ab
Die Software wird dann allerdings, so Reville, nicht mehr "Democracy Player" heißen, sondern "Miro". Grund dafür sei, dass man vermeiden wolle, dass potentielle User dächten, man könne mit dem Programm nur Videos über Politiker ansehen.
Die neue Adresse des Projekts lautet nun getmiro.com. Diese Site ist allerdings noch nicht bespielt.
Dabei hat die Participatory Culture Foundation sehr wohl etwas mit Demokratie und Politik zu tun. Erst vor kurzem stellte die Stiftung das Projekt OpenCongress vor, das einen stets aktuellen Überblick über die Aktivitäten im US-Kongress bietet.
