Weiter Streit um Messier-Abfindung
Der ehemalige CEO und Chairman der Vivendi Universal SA, Jean-Marie Messier, will sich die ihm vor wenigen Tagen von einem New Yorker Schiedsgerichts zugesprochene Abfindung bekräftigen lassen.
Er reagiert damit auf die Ankündigung des Unternehmens, die Abfindung nicht zahlen zu wollen. Messier stehe das Geld nicht zu, da er Vivendi Universal freiwillig verlassen habe. Zudem habe der Verwaltungsrat der Abfindungsvereinbarung niemals zugestimmt, hieß es zur Begründung.
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Eine Sprecherin des Unternehmens wollte zu dem jüngsten Vorgehen
der Anwälte von Messier nicht Stellung nehmen. Man wolle alle
rechtlichen Schritte in den USA und in Frankreich einleiten, um die
Abfindung nicht zu zahlen, hieß es nur.
VivendiDie Entscheidung des Schiedsgerichts anzufechten dürfte sich den Angaben aus der Branche zufolge als schwierig erweisen, da in den USA keine Berufung dagegen eingelegt werden kann.
