Picasa 3.5 mit Google-Maps-Integration
Gesichtserkennung soll Verschlagwortung von Digitalfotos erleichtern
Google hat am Dienstag (Ortszeit) die neue Version 3.5 seiner kostenlosen Bildverwaltungssoftware Picasa veröffentlicht. Neu im Programm ist die Möglichkeit, die eingebaute Gesichtserkennung zum automatischen Verschlagworten von Personen in Fotoserien zu nutzen.
Außerdem haben die Entwickler nun Google Maps in Picasa integriert, wodurch Fotografen, die ihre Bilder mit Koordinaten versehen haben, gleich auf der Karte nachsehen können, wo sie diese aufgenommen haben. Auch der Importvorgang, mit dem neue Bilder in die Datenbank aufgenommen werden, wurde überarbeitet und vereinfacht. Picasa 3.5 ist für Windows und Mac OS X erhältlich. Die Linux-Variante ist weiterhin nur als Beta zu haben - ohne die neuen Features.
