Cisco setzt Jobabbau fort

USA
18.07.2009

Bis zu 700 Stellen in Kalifornien gestrichen

Der US-Netzwerkausrüster Cisco hat in seinem Hauptquartier in San Jose (US-Bundesstaat Kalifornien) rund 700 Mitarbeiter abgebaut, berichtete das "Wall Street Journal" ("WSJ"). Das Unternehmen hatte im Februar angekündigt, wegen der Wirtschaftskrise rund 2.000 Stellen streichen zu wollen. Bereits im Februar wurden einige hundert Jobs abgebaut.

Ciscos Gewinn war zuletzt um fast ein Viertel auf 1,3 Milliarden Dollar eingebrochen. Im laufenden Geschäftsjahr will das Unternehmen rund eine Milliarde Dollar einsparen. Ende April beschäftigte der Netzwerkausrüster weltweit 66.560 Leute.

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(AP)