PC-Markt soll um 6,4 Prozent wachsen
Der weltweite PC-Markt wird nach Prognosen des Marktforschungsinstituts Gartner im laufenden Quartal trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten im Vergleich zum Vorjahresquartal um 6,4 Prozent zulegen.
Der Umsatz werde im zweiten Quartal 2003 im Vergleich zum ersten Quartal voraussichtlich um 2,6 Prozent auf 38,3 Milliarden USD steigen. Eine grundsätzliche Erholung des PC-Markts werde aber wesentlich von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung abhängen.
Durch das schnelle Ende des Irak-Krieges habe sich der Konflikt weniger schädlich auf die Wirtschaft ausgewirkt als vielfach erwartet, sagte Gartner-Analyst George Shiffler.
Dennoch sei der erhoffte Aufschwung bisher noch ausgeblieben. Der weltweite Verkauf von Personal-Computern wird nach den Prognosen mit 136,9 Millionen Einheiten 2003 im Vergleich zum Vorjahr um 6,6 Prozent steigen.
2003: Mehr PC-Verkäufe in Europa prognostiziert
