Microsoft fährt mit Arbeitsplatzabbau fort
Weitere Streichungen in Aussicht gestellt
Microsoft-Chef Steve Ballmer hat am Dienstag (Ortszeit) in einer Mail an die Angestellten mitgeteilt, dass das Unternehmen mit dem Abbau der zweiten Tranche von insgesamt 5.000 Stellen begonnen hat, die der Konzern im Rahmen seiner Sparmaßnahmen im Lauf der kommenden 18 Monate streichen will. Der Konzern hat bereits 1.400 der abzubauenden Stellen gestrichen.
Neuausrichtung des Unternehmens
Ballmer schrieb, dass es auch zu weiteren Streichungen von Arbeitsplätzen kommen könne, wenn sich die Wirtschaftskrise weiter verschlimmere. Andererseits stellte er auch in Aussicht, zahlreiche gekündigte Mitarbeiter wieder einstellen zu können. Microsoft hat vor, bis Mitte 2010 2.000 bis 3.000 neue Jobs zu schaffen.
Microsoft teilte nicht mit, in welchen Unternehmensbereichen die Stellen gestrichen wurden. In den USA sind 150 Stellen betroffen, das sind rund fünf Prozent der dort für das Unternehmen tätigen Mitarbeiter.
(AP/futurezone)
