Nominierungen für die Webby Awards
Die Websites von Greenpeace, den Vereinten Nationen und jene des Nachrichtensenders BBC gehören zu den 150 Anwärtern für die Webby Awards, der "Oscars des Internets".
Die Nominierungen gaben die Verleiher der Webby Awards am Dienstag in San Francisco bekannt. Am 5. Juni sollen die Trophäen zum siebten Mal vergeben werden.
Je fünf Websites konkurrieren miteinander in 30 Kategorien wie Musik, Sport, Nachrichten, Verrücktes, Spirituelles, Wissenschaft und Politik.
In der Sparte Politik wurde die Anti-Kriegs-Bewegung MoveOn.org aufgestellt. Die satirische Website Whitehouse.org konnte sich in der Kategorie Humor platzieren. Unter "Technical Achievements" wurden Linux.org, Apache.org und phpbb.com neben Google und Laszlo System nominiert.
Die NominiertenAuch diesmal geringe "World Wide"-Beteiligung
Nach Angaben der Veranstalter konnten sich 24 nicht amerikanische Bewerber für den Wettbewerb qualifizieren, darunter die niederländische Personal-Website www.davidstill.org und drei BBC-Internet-Dienste.
Ausgesucht werden die Preisträger von den knapp 500 Mitgliedern der "Academy of Digital Arts and Sciences", einer Jury, die unter anderem aus David Bowie, Björk, Beck, Oracle-Chef Larry Ellison, Phil Bronstein [Ehemann von Sharon Stone] und "Simpsons"-Erfinder Matt Groening besteht.
Verrücktes
In der Kategorie Verrücktes konnte sich neben Vertretern diverser
Weltuntergangsbeschwörer und Phänomenbeschreiber auch ein Video von
"Knight Rider"- und "Baywatch"-Star David Hasselhoff platzieren.
Kategorie weird
