Apple will mit "eMacs" Schulen erobern
Der Computerhersteller Apple will mit einem neuen PC-Modell seine Stellung im Bildungsbereich weiter ausbauen.
Nach dem weltweiten Publikumserfolg des iMac hat das Unternehmen aus Cupertino am Montag mit dem ""eMac for Education" einen Nachfolger speziell für den Einsatz in Schulen vorgestellt.
"Unsere Kunden im Bildungsbereich haben sich einen Computer gewünscht, der für ihre Bedürfnisse genau zugeschnitten ist", sagte Apple-Chef Steve Jobs. Im neuen eMac sei ein leistungsfähiges Computersystem in einem Kompaktdesign untergebracht.
Der eMacDer neue eMac kommt mit einem 17-Zoll-Röhrenmonitor mit planer Oberfläche. Die Auflösung beträgt bis zu 1.280 x 960 Pixel [bei 72 Hz]. Im durchdesignten Gehäuse steckt eine nVidia GeForce2 MX mit 32 MB DDR-RAM, ein 700 MHz starker G4-Prozessor treibt den Mac an.
Alle eMacs sind mit Stereo-Lautsprechern, zwei FireWire- und drei USB-Anschlüssen, 10/100BASE-T-Ethernet-Anschluss und AirPort-Vorbereitung ausgestattet.
Der eMac soll ausschließlich an Ausbildungseinrichtungen sowie unter Schülern, Studenten und Lehrern vertrieben werden.
Ab Juni kommen die Rechner auch nach Europa. Die kleine Version ohne Modem und nur mit CD-Laufwerk soll für Ausbildungsinstitutionen 1.391 Euro kosten.
Eine Version mit CD-RW/DVD-ROM-Kombinationslaufwerk und Modem soll für 1.693 Euro für Schüler, Studenten und Lehrer erhältlich sein.
